Beispielergebnisse der Regulations-Diagnose

Beispiel 1:"Durchschnittlicher" Proband Beispiel 2: Tumor-Patient
Beispiel 3: Verlauf einer erfolgreichen Behandlung Weitere Beispiele ...


Beispiele zur Bedeutung der Meßkurven und der dargestellten Balkendiagramme

(1) Gewöhnlicher (Durchschnitts-) Befund


(bewegen Sie Ihre Mouse auf den Balkengraphiken, um die Interpretation anzuschauen)

Abb.2a: Typischer Fall der Messung an einem "durchschnittlichen" Probanden. Die Häufigkeitsverteilung der gemessenen Werte wird durch die blauen Balken dargestellt. Sie folgt überwiegend einer Lognormalverteilung (grüne Kurve), und sie weicht deutlich von der Zufallsverteilung (rote Kurve) ab. Die Balkengrafiken links und rechts kennzeichnen das Verhalten quantitativ: Von links nach rechts sind die Balken mit A1,A2,A3 (Balken der linken Grafik, grün bzw. rot, wenn sie nach unten weisen) bzw. mit B1,B2,B3 und B4 (blauen Balken rechts) gekennzeichnet.
Sie bedeuten:

A1: Maß für die Regulationsfähigkeit des Probanden. Der Wert beschreibt die Übereinstimmung zur Log-Normalverteilung. Je höher der Balken ist, umso besser stimmt die gemessene Häufigkeitsverteilung mit einer idealen Lognormalverteilung überein. Der Balken wird auf den Wert 0 gesetzt, wenn keine Signifikanz der Übereinstimmung besteht. Der Balken wird negativ, weist dann nach unten und wird rot, wenn eine signifikante Abweichung von der Log-Normalverteilung vorhanden ist. In diesem Fall liegt eine Regulationsstörung vor. Der Proband reguliert dann nicht mehr in physiologisch korrekter Weise.

A2: Maß für die Abweichung von völliger Regulations-Unfähigkeit. Der Wert beschreibt die Abweichung von der reinen Zufallsverteilung (Gaußverteilung). Solange der Proband grundsätzlich noch regulieren kann, erhält man einen grünen Balken nach oben. Für den Fall, daß keine signifikante Abweichung von der Gaußverteilung festzustellen ist, wird der Balken auf 0 gesetzt. Für den Fall signifikanter Übereinstimmung zur Zufallsverteilung erscheint ein roter Balken nach unten, der umso größer wird, je stärker die gemessene Häufigkeitsverteilung mit der reinen Zufallsverteilung ( Gaußverteilung ) übereinstimmt.

A3: Maß für das relativ zur völligen Regulationsunfähigkeit verbliebene Regulationsvermögen: Verhältnis der Übereinstimmung zur Log-Normalverteilung zur Nichtübereinstimmung mit der Gaußverteilung. Um zu erkennen, wie stark das Regulationsvermögen im Vergleich zur Tendenz, überhaupt nicht regulieren zu können, noch ausgebildet ist, wird ein Verhältnis der Balken A1 und A2 ermittelt. Der Balken verschwindet, wenn keine signifikanten Aussagen möglich sind. Bleibt er grün, sind genügend Fähigkeiten vorhanden, Regulationsschwächen auszugleichen. Wird er rot, überwiegt die Unfähigkeit zur Regulation.

>B1: Maß für die Energie, die der Proband aufbringen kann, um überhaupt zu regulieren. Man muß unterscheiden zwischen der Fähigkeit zur idealen Regulation und der Energie, die der Proband aufzubringen vermag, um überhaupt zu regulieren. Während die Fähigkeit zur idealen Regulation durch A1 beschrieben wird, liefert B1 ein Maß für die Energiebereitstellung. Ein solches Maß ist der Mittelwert der Leitfähigkeit.

B2. Maß für die Enge verbliebener Reserven zur Regulation. Je weniger Freiheitsgrade dem Patienten verbleiben, um zu regulieren, umso höher wird B2. Für den Wert 2 wird eine kritische Schwelle überschritten. Unterhalb des Wertes 2 bestehen genügend Reserven für die Fähigkeit zur i Regulation.

B3. Maß für die Enge verbliebener Reserven für die ideale Regulation. Hier wird nicht nach beliebiger Regulation gefragt, sondern nach idealer Regulation. Auch hier gilt, je höher der Balken, ums weniger Spielraum verbleibt für die ideale Regulation. Werte unterhalb von 2 sind nicht kritisch.

B4: Relatives Maß für die Enge verbliebener Reserven für die Regulation an sich zur idealen Regulation. Erneut gilt. Je höher der Balken, umso kleiner ist der Spielraum zur Regulation an sich.

Der beschriebene Proband hat ein durchschnittliches Profil bis auf eine deutliche Energieschwäche, die von einem Erschöpfungszustand herrühren kann.

(2) Bedeutung der Meßkurven und Balkengraphiken, Beispiel eines typischen Tumorpatienten

Abb.2b: Typisches Häufigkeitsprofil eines Tumor-Patienten oder krebsgefährdeten Patienten. Zwar gibt es noch Ansätze zur Gegenregulation (A1 ist hinreichend hoch). Doch ist die Übereinstimmung zur Normalverteilung bereits beträchtlich (A2 und A3 liegen im Gefahrenbereich). Dem relativ hohen Wert der Leitfähigkeit (B1) verdankt der Patient noch eine merkliche Abwehr gegen den Krebsbefall. Die hohen Werte der weiteren blauen Balken auf der rechten Seite (B2 und B3), die sich allesamt über 2.0 befinden, lassen es angemessen erscheinen, dem Patienten ernsthafte Vorsorgemaßnahmen zuteil werden zu lassen. Ziel der Therapie muß es sein, A2 und A3 umzukehren, und die Höhe von B2 und B3 unter den Wert 2.0 zu senken. In den meisten Fällen nachgewiesenen Krebsbefalls ist dieses Profil der Abb.2b mit teilweise geringerem Wert B1 typisch.

(3) Beispiel einer erfolgreichen Therapie im Fall einer schweren Basilarthrombose

(a) vor der Therapie

(b) nach 3/4-jähriger Therapie

(c) bei Abschluss der Therapie

Abb.3: Die drei Graphiken zeigen den Verlauf einer erfolgreichen Behandlung einer Patientin, die nach einer Basilarthrombose bewegungslos war und ihr Sprechvermögen verloren hatte. Die erste Graphik zeigt den relativ chaotischen Ausgangszustand nach dreijähriger ergebnisloser Behandlung mit schulmedizinischen Methoden. Da überhaupt keine Balken erscheinen, ist der Zustand nicht hoffnungslos, sondern in gewisser Weise offen nach allen Seiten. Die zweite Graphik zeigt den Zustand nach einer halbjährigen Behandlung mit einer erfolgversprechenden neuen manuellen Biofeedback-Therapie, die dritte nach einem weiteren Jahr Behandlung mit dieser manuellen Therapie. Der Zustand der Patientin hatte sich in dieser Zeit deutlich gebessert. Ansatzweise kann sie bei noch schwacher Energiebereitstellung wieder sprechen und selbständig gehen. Die drei Profile sind nach Beurteilung des Therapeuten in vollem Einklang zu dieser Entwicklung.

Weitere Beispiele:

Beispiel 4: Grüner Star: Verbesserung des Allgemeinenzustandes

Beispiel 5: Bestätigendes Ergebnis der Diagnostik einige Tage vor dem Exitus eines Gliablastom-Patienten

Beispiel 6: Entzugserscheinungen eines Rauchers nach 1 Tag Zigarettenentzug

Beispiel 7: Fall einer Brustkrebspatientin vor und nach einer 10minütigen Reiki-Behandlung